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1999 I 2001 I 2002 I 2003 I 2004 I 2005 I 2006 I 2007 I 2008
  
2008 „Schneller als alle Worte zieht die Musik das Publikum in ihren Bann, fordert Konzentration und Aufmerksamkeit. (…) eine Sonate von Händel (in e-moll), bei der die Traversflöte mit ihrem warmen Klang, getragen vom Basso continuo, eine wehmütige Stimmung schafft. Die wird bei den letzten zwei Sätzen, Allegro und Presto, allerdings schnell wieder vertrieben. (…) Präzision, gepaart mit Leichtigkeit und Leidenschaft ...“
Rheinische Post, 18.2.2008
  
2007 „… liebliche und virtuose Klänge, die das zahlreich erschienene Publikum zu hören bekam. Und das war in der Tat Kammermusik vom Feinsten. Gründerin des Ensembles ist eine junge Frau, die sich mit Hingabe den historischen Flöteninstrumenten widmet, aber auch die indische Bambusflöte beherrscht. …Wenn eine Künstlerin wie Stephanie Bosch die Altblockflöte spielt, virtuose Klangfolgen in einem Atemzug reich verziert erzeugt, so wird klar, dass in der Barockzeit die Blockflöte als Konzertinstrument verstanden wurde. …- das alles ergibt ein vitales, rhythmisches Musizieren. Hinzu kommen feinste Ornamente, die detailgetreu ausgestaltet werden, Kontraste in der dynamischen Abstufung sowie rasche Tempi.“
Die Rheinpfalz, 20.9.2007

„Meisterhaft interpretiert. …Grandios…ein sehr ausdrucksstarkes und lebendiges Spiel…Die Vielfältigkeit der Kombinationsmöglichkeiten sowie der große Klangfarbenreichtum der barocken Instrumente wurde dem andächtig lauschenden Publikum vor allem dann bewusst, als die Gründerin des Ensembles, Stephanie Bosch, ihr virtuoses Können abwechselnd an verschiedenen Flöten bewies….Mit stürmischem Beifall bedankten sich die Konzertbesucher bei dem Kölner Ensemble für das so grandios vorgetragene und vielfältige Repertoire.
Westerwälder Zeitung, 28.11.2007
 
„ Sie interpretieren diese Musik frisch und spritzig, mit der richtigen Balance zwischen Virtuosität und Ausdruck… Hierbei (A. Vivaldi, Concerto D-Dur) hatte besonders die Altflöte mit virtuosen Glanzpunkten, aber auch mit wunderschönem Ausdruck im langsamen Satz ihren großen Auftritt.“
Nassauische Neue Presse, 30.11.2007
  
2006 „…lockere, leichtgängige, auf höchstem Niveau stehende Instrumentaltechnik…Die brillante, absolut perfekte Darbietung der Verzierungskunst war mitreißend und bewundernswert und nie bloßer Selbstzweck. Im Zusammenspiel war die Dynamik wohltuend ausgewogen und absolut homogen.“
Westfalen-Blatt 15.8.2006
 
„Lebendig, risikofreudig und ausdrucksvoll …Stephanie Bosch war der Star nicht nur im Eingangs- (Flötenquartett D-Dur KV 285), sondern auch im folgenden fragmentarischen Mozart-Quartett G-Dur 285a, ein kapriziöses, leichtfüßiges Wesen in zwei eher leichtgewichtigen Kompositionen.“
Trierischer Volksfreund, 14.9.2006
 
„..behutsam austarierte Klangrelationen und artikulatorische Geschmeidigkeit, … heitere Gelassenheit und nie prahlerisch zur Schau gestellte Kunst. Mit leichter Hand gelang es Flötistin, Geiger und Cembalisten beim Hors d’Oeuvre, die anmutigen Tonverästelungen des Trios C-Dur vom Bückeburger Bach, Johann Christoph Friedrich, auszubreiten….“
Schaumburg-Lippische Landeszeitung, 27.11.2006
 
  
  2005 „…Die technischen Möglichkeiten der Musiker scheinen unbegrenzt, und trotz atemberaubender Tempi und Klangfülle ist die Widergabe stets transparent, wohlbalanciert und ausdrucksstark.“ …Daneben beeindruckt die ausgesprochen ausdrucksstarke Tongebung der Flötistinnen, ungewöhnlich warm und tragend auch bei der Verwendung der Sopranflöte, was bereits im ersten Takt des Konzertes in der „Sonata seconda“ von Giovanni Battista Buonamente deutlich wurde.“
Ruhr Nachrichten, 9.8.05
 
  „Zwei Sonaten, jene in G-Dur von Johann Ludwig Krebs und die in D-Dur des Johann Gottfried Müthel stellten die Traversflöte in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Hier zeigte Ensemblegründerin Stephanie Bosch ihr weitgreifendes Können, ihren distinkten Ansatz und ihre musikalische Aussagefähigkeit. Zart und exaltiert beginnt Müthels „Adagio“, worauf ein graziöses „Allegro ma non troppo“ folgt….“
Schwäbisches Tageblatt, 24. Oktober 2005
 
„Nach dem temperamentvollen Zusammenspiel von Flöte und Violine brillierte die Flöte beim Largo (BWV 529) ebenso wie beim Allegro im Zusammen spiel mit Violine, Violoncello und Basso continuo…Nicht zuletzt durch die emotionale Reichweite ihrer Interpretation verliehen die fünf Künstler diesem Werk (Telemann Concerto a-moll) Ausdruckskraft und Glanz. Das Publikum zeigte sich sehr angetan und bedachte die Mitwirkenden mit viel Applaus.“
Nass.Neue Presse, 26.10.2005
 
„La Gioia Köln“ bekommt für ausdrucksstarke und klangprächtige deutsche Musik des 17. und 18. Jahrhunderts im Konzertsaal von Schloss Burgau stehende Ovationen. Ausgetretene Repertoire-Pfade mit Erfolg verlassen...Das Quintett spielte Musik des 17. und 18. Jahrhunderts: schlank, vital und transparent- ein Abend, der zählte.“
Dürener Zeitung, 8.11.2005
 
„Ein exemplarisches Beispiel für diese barocke Affektenlehre, aber auch für die Experimentier- und Spielfreudigkeit des Ensembles war Vivaldis Concerto in F-Dur. In dieser Musik lag viel Malerisches, ob erregt wie im Allegro oder besinnlich, lyrisch und empfindsam wie im Largo des Mittelsatzes. Vor allem ist es Stephanie Boschs exzellentes Spiel auf der Altblockflöte, welches dieses Unternehmen zu einem Vergnügen macht. Ihr gelingt es stets die richtige Dimension des Stückes zu treffen, sie artikuliert ungemein präzise, ohne an Eleganz zu verlieren und nutzt die Freiräume der Expressivität, ohne in Chaos auszuarten. Selbst im ungemein forsch angegangenen Allegro des Schlusssatzes flirrt sie in sanften Schwingungen elegant, warm und weich über den markanten Akzentuierungen der Oboe und der Violine.
…. Ein Höhepunkt war auch das Quintett in D-Dur von Johann Christian Bach mit der engelsgleichen Flötenmelodie,…. Jeder Ton saß da wie gemeißelt. Dem festlich-feierlichen Klang des Andantino setzte die Formation ein Allegro assai in höllischem Tempo entgegen, gespickt mit hauchzarten Echo-Effekten und raffinierter Ornamentik.“
Die Rheinpfalz, 22.11.2005
 
  
2004 “Dass diese Musik den Verstand wie das Gemüt der Zuhörer zu nähren vermochte, liegt gewiss nicht an einer dem Bedürfnis nach Geläufigkeit und Gefälligkeit angepassten Tonsprache – die nämlich war so kantig und von der “historischen Aufführungspraxis” geprägt wie das der Klassikfan von so marktführenden Ensembles à la Musica Antiqua kennt….Vivaldis
G-Moll-Konzert zelebrierten die fünf Musiker als wahres Fest des Klanges. ....”
... Energie und Gefühl braucht es, um Musik von Gestern heutig erscheinen zu lassen. “La Gioia” besitzt diese Gabe in reichem Maße.“
Aachener Nachrichten, 19.02.2004
 
“Vom Feinsten waren die Darbietungen, weil barocke Affektenlehre und Effekte jederzeit schön zur Geltung kamen… Virtuosität bei Traversflöte…Dies waren die Qualitätsmerkmale bei der Interpretation des Concerto in G-Moll von Antonio Vivaldi.”
Aachener Zeitung, 21.02.2004
 
“In C.F. Abels „Sonata in G-Dur“ brillierte und jubilierte die eindrucksvoll gespielte Traversflöte…, um schließlich mit einem stark verinnerlichten Solo zu enden.“
Westfälischer Anzeiger, 19.11.2004
 
“… ein barockes Kammerkonzert…, das durch überragende instrumentale Technik und Stilgefühl der Epochen von Frühbarock bis Frühklassik überzeugte….Differenziert virtuos und mit außerordentlicher Klangvielfalt...Ein gelungenes Arrangement der Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert …mit einer perfekten Darbietung von Stephanie Bosch an der Traversflöte.“
Westfalenpost , 30.12.2004
 
  
2003 “Mit bewundernswert spielerischer Leichtigkeit an ihren Blockflöten beeindruckte Stephanie Bosch….“ „Kapriziöse Tonfolgen, zum Teil an das Zwitschern von Vögelchen erinnernd, erzeugte Stephanie Bosch mit der Renaissance-Blockflöte in G. An der…Traversflöte beeindruckte sie in Vivaldis „Concerto G-Moll“ und stand mit ihrem Instrument in reizvollem Klangkontrast zur Barockoboe.“
Oberbergische Volks-Zeitung, 13.3.2003
 
“Die kleineren Tanzsätze zeigten Lebensfreude pur, in großer Virtuosität und pfiffiger Präzision vorgeführt… ein überzeugendes Konzert.”
Kölner Stadt-Anzeiger, 23.6.2003
 
“Dann wird die Musik lebendig… Das Ensemble “La Gioia Köln” ließ diesen Funken überspringen. ..Sie verstehen es zu verzieren, spielen virtuos. Doch die Vitalität eines Vivaldis oder eines Passamezzos von Thomas Simpson entsteht in dem Moment, in dem die fünf barock artikulieren, in dem Moment, in dem die Musik durch ihre beherzte und packende Spielweise zur Klangrede wird.”
Bergische Landeszeitung, 01.07.2003
 
  
2002 “…mit Giovanni Battista Fontanas “Sonata Sestadecima”. Dabei ging einem insbesondere der markante Renaissanceflötenklang unter die Haut: strahlend, hell und leuchtend, mit einer Prise schneidender, anregender Schärfe.”
Die Rheinpfalz, 22.04.2002
 
“ … waren Stücke mit ständig wechselnden Besetzungen und Instrumenten-Kombinationen ausgewählt worden, die die Klangfarben des Konzerts vielfältig und kurzweilig machten… Trotz trockener Akustik spritzig konzertiert… überzeugten sie mit ihren ebenso durchdachten wie musikantischen Interpretationen. Spritzig und rhythmisch prägnant war das Konzertieren der Altblockflöte mit Oboe und Geige in Vivaldis herrlichem “Concerto in F-Dur”.
WAZ, 18.11.2002
 
  
2001 “Die Musiker des Ensembles “La Gioia” zeichnen sich durch Vielseitigkeit aus, zudem sind sie großartige Virtuosen…Lang andauernder Applaus belohnte sie für diese wunderbare Musik.”
Soester Anzeiger, 07.08.2001
 
  
1999 “…und Freude kam wirklich auf, denn die Musiker… verstehen nicht nur ihr Handwerk: Sie vermitteln Freude an der Musik… und haben eine beeindruckende stilistische Bandbreite. Gerade das eigentlich ungewöhnliche Zusammenspiel von Block- und Traversflöte geriet genussvoll affektreich.” “Das Zusammenspiel der Musiker war immer sehr präzise, sinnvoll aufeinander eingehend und ausdrucksstark, so dass nie Langeweile herrschte.”
Kölner Stadtanzeiger, 30.4.1999
 
“Brillant! … das Zusammenspiel der beiden Blasinstrumente klang gefällig und anmutig…“
Bergische Landeszeitung, 03.05.1999
 
“… mit kristallklarer Virtuosität und außerordentlichem Klangfarbenreichtum … mit staunenerregenden Verzierungen und Läufen sowie faszinierenden Spieltechniken…“
Tagespost Speyer, 25.05.1999
 
“… Spielfreude mit einem unerhörten Klangcharme …Genauigkeit mit Esprit: Das ist das Geheimnis der jungen Flötistin. Bei einem Konzert Rameaus kostet sie die Poesie der Traversflöte auf äußerst sangliche Weise aus und wird der frühimpressionistischen Musik des genialen Franzosen aufs Haar gerecht.“
Die Rheinpfalz, 26.05. 1999